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Nach einigen Höhenmetern, auf und ab, im Tal des Heimbachs, war der nächste Verpflegungspunkt bei Betzweiler. Fast wären wir dort mit einem Vierbeiner zusätzlich angekommen. Dieser gehört wohl zu einem Gasthof bei Busenweiler und angesichts seiner Langeweile entschloss er sich, mit uns 2-3km zusammen zu laufen. Nachdem Volker´s Laufgast Rudi aber über den Berner Sennenhund stolperte, dieser lief uns vielfach vor den Füßen herum, konnten wir ihn erfolgreich nach zu Hause zurück scheuchen. Unterwegs machte uns Volker auch auf geologische und lokale Besonderheiten aufmerksam. Zum Beispiel endete hier der Schwarzwald, geologisch betrachtet. Dieser läge nämlich nur westwärts des Heimbachs, ostwärts davon wären die Berge, da aus Muschelkalkgestein bestehend, streng genommen kein Schwarzwald mehr. Durch die Flecken Breitenau, Wälde, Sterneck, Leinstetten traf man in Bettenhausen erneut auf die Verpflegung. Hier wurde wieder in Kultur gemacht und ein Wasserkraftwerk besichtigt, das, obwohl voll funktionsfähig, seit 2007 wegen gewisser Umweltauflagen nicht betrieben werden dürfte. Da die nächsten vier Kilometer einige Hundert Höhenmeter in sich hatten, entschieden sich unsere drei Damen Heidi, Simone und Angy, diese Etappe im Fahrzeug zu bewältigen. So kämpften sich die sechs verbliebenen Herren alleine die Höhen des Nichtschwarzwald Richtung Dornhan hinauf. Auf der Höhe angekommen traf man wieder auf die Verpflegung, den treuen Versorgern Bert und Thomas, sowie den Damen. Gemeinsam zu neunt wurde die letzte Hürde genommen, Dornhan´s höchsten Punkt, das Wasserwerk. Die letzten drei Kilometer bis zum Farrenstall waren nur noch Vergnügen, wo Speis und Trank lockten. Die Katzenwäsche auf den Toiletten tat dem keinen Abbruch. Schlussendlich ein großes Dankeschön an Organisator Volker und unsren getreuen Versorgern Bert und Thomas, eure UK´ler.
Angy, Heidi, Simone, Bernd, Gabriel, Manni, Hendrik und als Gast Rudi
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